In diesem Jahr haben wir wirklich viel herumexperimentiert, um zu gucken, wie lange man sich in unseren Breiten selbst versorgen kann. Neben dem „Linda-Experiment“ haben wir noch einen weiteren Versuch mit Zwiebeln gestartet, die wir noch übrig hatten und für die es im Frühjahr keinen Abnehmer gab.

Zum Einsatz gekommen ist die Sorte „Stuttgarter Riesen“, die wir irgendwann Mitte August in das Randbeet zur lieben Frau Nachbarin gesteckt haben. Einige sind eingegangen und andere sind tatsächlich etwas geworden – wenn auch nicht so groß, wie man es zur Haupterntezeit im Sommer hat.
Sollten wir in den kommenden Jahren noch etwas von den Steckzwiebeln übrig und gleichzeitig Platz im Garten haben, werden wir dies definitiv wiederholen.