Gartenteich

Gartenchronik

Tagebuch zweier Kleingärtner

Aktivierung der Bodenfeuchte-Sensoren

Derzeit weiß man nicht so wirklich, wie das Wetter wird: Was heute erzählt wird, kann morgen schon wieder ganz anders sein. Da keine strengen Bodenfröste mehr angekündigt wurden entschieden wir uns am 14. März, die Bodenfeuchte-Sensoren, deren Messwerte ausschlaggebend für unser automatisiertes Bewässerungssystem sind, wieder in den Boden zu stecken.

Bodenfeuchtesensor eines namhaften Herstellers
Bodenfeuchtesensor eines namhaften Herstellers

Nur einen Tag später schreibt der Deutsche Wetterdienst über Frost „in Bodennähe teils -10 Grad“. Na super! Der Hersteller gibt explizit an, dass die Geräte nur bis zu einer Temperatur von -1 Grad betrieben werden sollten. Andernfalls könnten irreparable Schäden auftreten. Nun ja – wir lassen uns überraschen und hoffen das Beste.

Standorte der zur Bewässerungsanlage zugehörigen Bodenfeuchtesensoren
Standorte der zur Bewässerungsanlage zugehörigen Bodenfeuchtesensoren

Sechs Sensoren wurden „eingepflanzt“:

1 = Gemüsebeet
2 = Teichwiese
3 = Randbeet
4 = Gewächshaus
5 = Frühblüherbeet
6 = „Wiese hinten“

Im Laufe des Jahres werden noch zwei weitere Sensoren (bzw. Bewässerungskreise) hinzukommen, sodass dann letztendlich der gesamte Garten abgedeckt ist.

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