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Wetterblog

Wetter in Berlin und Brandenburg

Teils mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter in zwei Tagen

Die langanhaltende Trockenheit der letzten Wochen wurde durch ein Höhentief beendet, welches in den vergangenen beiden Tagen langsam über die Region hinweg zog und teils erhebliche Niederschläge mit sich brachte.

So wurden am Stationsstandort in Schönow innerhalb von 48 Stunden 94,6 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen, wovon allein 61,6 Liter (dies entspricht in etwa dem Monatssoll für den gesamten Monat Juli) am 12. Juli fielen. Der Deutsche Wetterdienst gab eine entsprechende Unwetterwarnung heraus, welche auch auf unserer Seite angezeigt wurde. Weiter nordöstlich der Region wurden Regenmengen von mehr als 100 Liter gemessen. Größere Schäden sind glücklicherweise ausgeblieben.

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Leuchtende Wolken am Nachthimmel

Leuchtende Wolken am Nachthimmel

In der heutigen Nacht fand in nördlicher Himmelsrichtung ein besonderes Wetterereignis statt. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würde durch eine Wolkenlücke Sonnenlicht hindurchscheinen. Dafür ist der Sonnenstand um diese Uhrzeit (23.30 Uhr) jedoch zu niedrig. Allerdings reicht dieser aus, um hohe Wolken nachts anzustrahlen. Vor allem in den Sommermonaten ist dieses … Weiterlesen …

Waldbrandstufe 5 im gesamten Landkreis Barnim

Durch die mittlerweile seit sechseinhalb Wochen andauernde Trockenheit herrscht nun im gesamten Landkreis Barnim die höchste Waldbrandstufe 5. Das Betreten und Befahren der Wälder ist untersagt. Selbiges gilt für Graslandflächen, da besonders hier Boden und Vegetation sehr trocken sind. Eine Umstellung der Großwetterlage ist weiterhin nicht in Sicht, wodurch die Dürre sich weiter fortsetzen wird.

Weiterhin kein nennenswerter Niederschlag in Sicht

Während in einigen Teilen Deutschlands Unwetter wüteten und auch einige Bezirke Berlins davon nicht verschont blieben, hält die Trockenperiode in Schönow weiter an.

Der letzte nennenswerte Niederschlag wurde vor 18 Tagen registriert. Lediglich am 27. Mai wurden direkt am Standort 0,4 l/m² Regen gemessen, was angesichts des sonnigen Wetters der Vortage und der damit einhergehenden Verdunstung nur der berühmte „Tropfen auf den heißen Stein“ gewesen ist.

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