Ein außergewöhnlich warmes Frühjahr ist Ursache für das sehr zeitige „Explodieren“ der Natur. Dabei bleibt es nicht aus, dass ein erneuter Kälteeinbruch unweigerlich zu Schäden an den Pflanzen führt.

Im Spätwinter sollten normalerweise andere Temperaturen herrschen als das, was uns dieser 2024 geboten hat. Statt Frost gab es Mitte Februar Temperaturen von bis zu 14 Grad. Kurz nach Frühlingsbeginn wurden am 30.3. sogar 23,5 Grad gemessen. Kein Wunder, dass die Natur da zur Hochform aufläuft.

Allerdings folgte im April ein über mehrere Tage andauernder Kaltlufteinbruch. Die Folge davon: Überall braune Blätter und Triebe. Auch der Obstanbau hat unter den vorherrschenden Minusgraden sehr gelitten. Bleibt zu hoffen, dass die Pflanzen das größtenteils wegstecken.

