Hier gibt es jetzt kein Video zu sehen, welches unseren Kartoffelacker in einer Zeitrafferaufnahme präsentiert. Dafür ist einfach viel zu viel im Garten los und es wäre auch ein Eingriff in die Privatsphäre unserer lieben Frau Nachbarin. Stattdessen präsentieren wir euch an dieser Stelle ein paar Bilder, die wir im Laufe des Jahres erstellt haben.

Die Kartoffeln sind in der Erde
Verbuddelt haben wir die Erdäpfel in diesem Jahr am 27. April. Anders als in den Jahren zuvor, wo die Ernte ja doch sehr verhalten ausfiel, haben wir uns für einen neuen Platz entschieden.

Erst sehr zögerlich, dann aber ordentlich – die Pflanzen sind bereit fürs Anhäufeln
Ebenso musste auch eine neue Kartoffelsorte her, denn von den vorherigen waren wir ziemlich enttäuscht. Unsere Wahl fiel auf „Princess“.

Kartoffelacker nach der Anhäufelungsaktion
Beim Schreiben dieses Beitrags und erneutem Recherchieren über diese Kartoffelsorte fällt mir auf, dass es sich scheinbar um eine Art „Fehlkauf“ handelt. Eigentlich hatten wir vor „überwiegend festkochende“ Kartoffelsorten einzusetzen. Tatsächlich handelt es sich bei „Princess“ um eine festkochende.

Fast einen Meter hoch ist sind die Pflanzen mittlerweile
Wie dem auch sei…
Wir waren der Größe und Stabilität der Pflanzen sehr begeistert und konnten es kaum erwarten „unter die Erde“ zu schauen.

Das Kartoffelkraut ist verwelkt.
Da wir Kartoffeln überwiegend in der kalten Jahreszeit konsumieren, haben wir sie bis in den Oktober noch in der Erde gelassen. Allerdings wollten wir wissen, was sich da unter der Erdkrume verbirgt. Seht selbst:

1 + 1 = 750? In unserem Fall stimmt das 🙂
Wir haben auf einem kleinen Fleckchen rumgewühlt und zwei Kartoffeln mit einem Gesamtgewicht von 750 Gramm ausgegraben (die wurden natürlich gleich aufgefuttert). Alle anderen durften noch im Boden bleiben.

Die große Ernte
Am 26.10. wurde nach Kartoffeln gebuddelt ohne Ende. Unterm Strich wurden ca. 25 Kilogramm zusammengesammelt. Mit so einer Ausbeute hatten wir nicht gerechnet und sind total begeistert.
Im nächsten Jahr kommt wieder die „Prinzessin“ bei uns zum Einsatz, denn trotz der festkochenden Eigenschaft ist sie sehr schmackhaft.

